Unterschiede Aufbau

Was sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen GPS-Trackern?

Folgende Tabelle zeigt die wesentliche Merkmale und Unterschiede der einzelnen Tracker. (Klicken Sie auf die Tabelle, um sie größer anzuzeigen)

Die Verwendung ist eine Empfehlung. Natürlich kann eine Person einen Mini-Tracker oder ein Tracker für Fahrzeuge bei sich tragen. Grundsätzlich empfiehlt sich die Verwendung eines Mini-Trackers wie dem „Small Pearl “ oder dem „Golden Coin“, wenn das Wichtigste die Positionierung einer Person ist und die Telefonfunktion, diese erlauben eine genauere GPS- Positionsbestimmung als die Tracker-Uhren. Mehr Details darüber finden Sie hier.

App am Handy zeigt, welche App auf dem Überwachungshandy installiert wurde. Diese kann aber nur mit dem Code des gekauften Trackers benutzt werden.

Sprache der App auf dem Handy gibt an, ob die App am Überwachungshandy mehrsprachig, inkl. Deutsch oder nur in Englisch erhältlich ist.

Gehäuse, Armband und Gewicht geben Informationen über den Aufbau der Uhren an.

Ein Tracker, bei dem die Sim-Karte mit Schrauben fixiert ist, hat den Vorteil, dass der Benutzer die SIM-Karte nicht vom Tracker entfernen kann, da dafür ein sehr kleiner Kreuzschlitzschraubenzieher benötigt wird.

USB-Ladeanschluss ist bei den meisten Trackern eine USB Buchse, welche mit einer Abdeckklappe versehen ist. Manche Tracker haben aber einen sog. USB-Pogo, welcher ein Magnetanschluss ist, bei dem man zum Laden keine Klappe zu öffnen braucht, sondern nur den Magnet-Pogo auf die Kontakte an der Tracker-Oberfläche anlegt. Diese Methode ermöglicht einen einfacheren Anschluss des Ladekabels und belastet den USB-Anschluss nicht mechanisch.

Betrieb Pro Ladung gibt eine ungefähre Zeitdauer an, wie lange der Akku des Trackers mit einer Vollladung im Standby halten kann. Natürlich wird der Akku stärker belastet, wenn die Position abgefragt wird oder mit dem Tracker telefoniert wird, wodurch die Akkulaufzeit verkürzt wird.

PC Plattform zeigt, ob und auf welcher Seite am PC die Positionierung, eine historische Routenabfrage und Konfiguration möglich sind.

Display Type gibt an, ob der Tracker über einen Display verfügt, und welcher Art er ist. Mono OLED heißt, dass das Display einfarbig ist.

Die Displays der Uhren sind gut lesbar, doch bei direktem Sonneneinfall kann nicht jedes gut gelesen werden. In dem Fall kann es passieren, dass man die Hand vor das Display halten muss, um einen Schatten auf das Display zu werfen. Bei dem Kindertracker „Kleiner Affe“ ist dies nicht nötig.

Herzfrequenz Messung gibt an, ob die Uhr am Handgelenk die Herzfrequenz / den Puls messen kann.

SMS-Befehlstyp: informiert mit welcher Art von SMS-Befehlen die Uhr per SMS konfiguriert werden kann.

Tracking Methoden sind GPS, WIFI und LBS.
GPS ist die genaueste mit ca. 10- 20m, falls genügend Satelliten erreichbar sind. In einem Gebäude ist ein GPS-Empfang nicht möglich, daher werden andere Methoden angewendet, um die Position zu ermitteln.
Eine davon ist die Abfrage eines WIFI-Netzwerkes. Der Tracker braucht dafür nicht in das WIFI-Netzwerk eingeloggt werden, sondern sich nur in Reichweite befinden. Eine Genauigkeit von ca. 5-300m kann erreicht werden, falls das gefundene WIFI-Netzwerk seine Position kennt und diese weitergeben kann.
LBS heißt Location Base Station (= Sendemasten mit Berechnung für Lokalisation). Dabei wird anhand der Sendemasten in der näheren Umgebung die Position ungefähr bestimmt. Diese kann aber vor allem auf dem Land mehrere Kilometer ungenau sein.
Die Tabelle zeigt, welcher Tracker welche Methode unterstützt.
„WIFI für Zaun“ beim Pfotensucher bedeutet, dass mehrere WIFI-Netzwerke definierbar sind, und gemeldet wird, wenn der Tracker den Bereich betritt oder verlässt. Er dient also nicht der Positionsbestimmung, sondern dem virtuellen Zaun.
„Optional WIFI“ heißt, dass diese Uhren sowohl ohne als auch mit WIFI-Empfang erhältlich sind.

Die Farben zeigen, in welchen Farben der jeweilige Tracker erhältlich ist.